Archive for the 'Musik' Category
SCHILLER in der Alten Oper in Frankfurt
Am Dienstag, den 13. Dezember 2011 spielte Christopher von Deylen’s SCHILLER in der Alten Oper in Frankfurt und zauberte Klangwelten mit nur zwei Drummern und zwei Keybordern. Das Licht viel auch recht spärlich aus und blendete phasenweise ordentlich die sitzenden Zuschauer, bzw. Zuhörer. Einige waren enttäuscht, da ohne Gesang nur wenig Stimmung aufkam.
Immaculate Ibiza at Blue Marlin
Immaculate Ibiza Live at Blue Marlin am 15. Mai 2010.
Hurts in Neu-Isenburg

Letzten Mittwoch (9. März 2011) waren Hurts zu Gast in der ausverkauften Hugenottenhalle in Neu-Isenburg. Es war bereits unser zweites HURTS-Konzert. Das erste erlebten wir letzten Oktober in Köln. Dort waren wir seinerzeit davon enttäuscht, dass es nach dem kurzen Konzert keine Zugabe gab. In Neu-Isenburg kam aber “Better than Love” als Zugabe. Ein tolle Geste von Theo Hutchcraft und Adam Anderson war nach dem Konzert den wartenten Fans hinter der Halle Autogramme zu geben und sich geduldig mit ihnen fotografieren zu lassen.
Von der “Autogrammstunde” gibts natürlich auch ein Video!
Read more
LOONA im LOOP5 in Weiterstadt

Letzten Freitag war LOONA im LOOP5 in Weiterstadt. Für die Fans gabs ein paar Autogramme. Zu ihrem Hit Bailando holte sie sich einige Kinder auf die Bühne. Über 100 Fotos vom Auftritt findet man bei Facebook.
No comments
HURTS in der Essigfabrik in Köln
Am Mittwoch, den 20. Oktober 2010 war die Newcomer-Gruppe HURTS aus Manchester zu Gast in der Essigfabrik in Köln. Das obige Video – aufgenommen mit einem iPhone 4 – zeigt Ausschnitte der Show mit “Wonderful Life”, “Evelyn” und “Better Than Love”. Am Schluß hieß es: Wir waren Hurts. Auf eine Zugabe wartete man leider vergeblich, aber das Publikum war trotzdem begeistert. Fotos vom Konzert aus Köln findet man hier. Im März 2011 machen Theo Hutchcraft & Adam Anderson wieder eine kleine Tour durch Deutschland. Am 8. März sind sie in Hamburg / Große Freiheit 36, am 9. März in Neu-Isenburg / Hugenottenhalle, am 11. März in Dresden / Alter Schlachthof, am 12. März in Berlin / Columbiahalle, am 16. März in München / Tonhalle und am 17. März in Köln / E-Werk.
HURTS – Wonderful Life (Official new version)
Seit fast zehn Jahren müht sich die Popwelt nun an einem adäquaten Revival der 80er und doch ist dabei bislang nichts herausgekommen, was die Aufmerksamkeit länger als einen Wimpernschlag hätte fesseln können. Hurts aus Manchester scheinen das Versprechen nun einzulösen. Mit Wonderful Life und Blood, Tears & Gold kursierten zunächst nur zwei Videos des Duos im Internet. Kaum ein Blogger hat es sich nehmen lassen, die Band als die große Pophoffnung des Jahres 2010 zu feiern. Und in der Tat verstehen es Theo Hutchcraft und Adam Anderson so bravourös einen dem Disco Lento nahestehenden Synthisound mit so betont kühl, eleganten Stylings zu verschmelzen, dass kaum eine Erwartung der multimedialen Popgesellschaft unerfüllt bleibt. Es wundert deshalb nur leidlich, dass auch die Modewelt, von Slimane über Michalsky bis zu Boss, der Band längst zu Füßen liegt.
Hutchcraft und Anderson nehmen den Rummel um ihr Debüt gelassen und doch spürt man die Aufregung bei beiden Männern, wenn Theo Hutchcraft von einem Anruf Rick Rubin´s erzählt, der sich persönlich nach Fortschritten bei der Albumproduktion erkundigte. Mit Better Than Love entliessen Hurts einen ihrer Fortschritte in die Welt. Der dritte Song und die erste Uptemponummer der Band läutete erste Konzerte in ganz Europa ein. Schnell kursierten auch die ersten Videomitschnitte der Konzerte. Das Bild wurde runder. Die bange Frage, ob die Band den hohen Erwartungen, die eine Pophymne wie Wonderful Life geweckt hat, gerecht werden kann, darf inzwischen mit einem klaren Ja beantwortet werden, auch wenn das Debütalbum der Band noch immer auf sich warten lässt.
Bei EinsLive findet man ein weiteres Video wie sie mit einem MacBook, Gitarre und Gesang Wunderful Life spielen.
NikitA
NikitA produzierte ein sexy Musikvideo im Stil von Baby Baby Baby “Make The Girl Dance”. Die gut gemachte Paraodie darauf kam prompt.
No commentsHURTS – Wonderful Life
Das 80er-Revival ist vitaler als je zuvor, und wenn die britische Tageszeitung „The Guardian“ über eine Band urteilt: „Sie wirken, als ob sie von Helmut Newton gestylt, von Anton Corbijn arrangiert und von Trevor Horn produziert wurden“, darf man sich auf einen akustischen wie visuellen Leckerbissen freuen.
Mit dem Duo Hurts hat sich im Sommer 2009 eine Formation gegründet, die artifiziellen Klang und visuelle Individualität zu einem außergewöhnlich stilvollen Gesamtkonzept verbindet. Und die im Februar veröffentlichte erste Single „Wonderful Life“ mit ihrem monochromen Kunst-Videoclip gilt schon jetzt als Popklassiker des Jahres.
Dabei folgen Sänger Theo Hutchcraft und Gitarrist/Keyboarder Adam Anderson den Traditionen der britischen Synthiepop-Protagonisten. Es ist offensichtlich, dass die Klangkonzepte von Künstlern wie Soft Cell, Heaven 17 oder Depeche Mode ebenso Pate standen wie die distanzierte Schwarzweiß-Ästhetik von Joy Division oder Utravox. Selbst die zuletzt verpönten Saxofon-Soli, wie man sie von Bands wie Spandau Ballet kennt, erfahren bei Hurts eine Renaissance. Und doch sind die beiden Stilikonen keineswegs retro und lassen den Stil der 80er nicht einfach nur mit neuen Mitteln aufleben. Sie haben vielmehr aus der Popgeschichte Englands eine neue Extravaganz geschaffen, die Mode, Musik und Moderne als lebendiges Gesamtkunstwerk erscheinen lässt.








