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Mode-Freak begeistert YouTube-Gemeinde


Online-Laufsteg-Show besticht mit Ironie und Wortwitz
Die Videoplattform YouTube hat einen neuen Star. Der 23-jährige William Sledd begeistert derzeit die Online-Gemeinde mit seiner Mode-Show “Ask a Gay Man“. Mit wöchentlich neuen Clips rund um die Themen Kleidung, Accessoires und Style erregt der junge Amerikaner großes Aufsehen und darf sich mittlerweile über eine ordentliche Fangemeinde freuen. Sledd präsentiert seine Infos über Modetrends mit besonderer Ironie und gnadenlos ehrlichem Wortwitz. Wie CNet berichtet, haben inzwischen 66.836 YouTube-Nutzer auf seine Videos zugegriffen. Der Clip mit dem Titel “Denim Edition“, der Sledd bekannt machte, wurde sogar schon über drei Mio. Mal angeschaut.
Der Internet-Mode-Guru präsentiert sich selbst in ungewöhnlichen Outfits und begrüßt seine Zuseher jeweils mit den Worten “Hey bitches!”. Sledd parodiert die gängigen Modevorstellungen und zeigt sich in Socken und Sandalen oder Ganzkörper-Overalls, trägt Männerhandtaschen und Fußringe. Mittlerweile hat “Ask a Gay Man” auch Medienvertreter auf sich aufmerksam gemacht. Seit kurzem läuft die Show auch auf der Schwulenplattform OutZoneTV.com.
Nach Meinung von Jason Klarman, Marketingchef der Bravo Company, die OutZoneTV betreibt, ist Sledd nicht nur witzig, unterhaltsam und schillernd, sondern hat auch eine “echte Meinung”. “Er ist auch ein Beispiel für einen neuen Typ von Promi – geboren im Internet, in einer Gemeinschaft, wo alle das Gefühl haben, ihn bestens zu kennen”, meint Larry Weintraub, CEO der Marketingagentur Fanscape. Das Internet sei zu einer Plattform geworden, wo einfach jeder ein Star werden könnte. Weintraub ist zudem der Ansicht, dass Hollywood derlei Entwicklungen berücksichtigen und aufgreifen müsse, um nicht eines Tages durch die Finger zu schauen.
Bis vor einem Monat arbeitete Sledd bei der Bekleidungskette The Gap, wo er im Mittelschulalter einen Job angenommen und seine Begeisterung für Mode entdeckt hatte. Nun will er sich nach eigenen Aussagen jedoch lieber ganz seiner Mode-Show und allem, was damit in Zusammenhang steht, widmen. Selbst bei der Auswahl seiner technischen Hilfsmittel zur Produktion der Videos zeigt sich der 23-Jährige stilbewusst. “Ich habe mir einen weißen iMac gekauft, weil ich schwarze Geräte einfach hasse. Ist das nicht witzig? Ich lehne es absolut ab, mir schwarze elektronische Geräte zuzulegen”, sagt Sledd.
Quelle: derStandard
Homepage William Sledd www.williamsledd.com
William Sledd bei YouTube www.youtube.com/williamsledd

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15 Jahre j’n'c – Jeans & Casuals

j'n'c - Jeans & Casuals15 Jahre j’n'c – das sind Uwe Schaufler und Rainer Schlatmann – die 1992 quasi aus dem Stand heraus, das Konzept von Jeans & Casuals entwickelt und eine Marktlücke durch die Herausgabe eines, in seiner Art damals noch nicht vorhandenen, Brancheninformations-dienstes geschlossen haben. In Abgrenzung zu dem Überangebot an Meldungen in den großformatigen Gazetten der Marktführer, brachten sie ein Blatt heraus, das den in seiner Zeit knapp bemessenen Geschäftsmann in wenigen Minuten über das Branchengeschehen informierte. Das Medium und seine Inhalte fanden großen Anklang.
Die Herausgabe des j’n'c Insider ABC, im handlichen Pocket-Format, speziell entwickelt für die Schulung und Weiterbildung von Verkäufern im Jeans- und Sportswearhandel, betrachten sie als zweiten wichtigen Schritt in der noch jungen Unternehmensgeschichte. Seit dem Start im Juni 1998 erscheint es inzwischen jeweils mit überarbeiteten Inhalten in der vierten Auflage und ist zu einem gefragten Selbstläufer geworden. Hier geben sie das aus vielen Gesprächen in der Branche gesammelte Know-how in verständlicher Weise und in konzentrierter Form an die Branche zurück. Der Verlag wuchs weiter. 1999 kam das erste j’n'c Fashion Trend Magazin heraus. Mit dem Schwerpunkt Mode und hohen Ansprüchen an Visualität, steht das Magazin für weitläufige Kontextarbeit. Interviews, Features, Kommentare, Portraits, Fashionshootings, Cityguides und Shopvorstellungen gehen dabei eine kompromisslose Fusion mit wegweisenden Designobjekten, aktueller Street- und Gallery-Art, nützlichen Tools, schlauen Gadgets und Tonträgerpräsentationen jenseits abgeschmackter Chartparaden ein. Read more

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Umfrage: Die grössten Modesünden

Bauchfreie Tops, Mini-Shirts & Co. erobern im Sommer Büros und City: Unter weißen Hosen schimmert der Slip durch, unter knappen Tops rutschen BH-Träger heraus und auch die Männer verfallen der neuen “Lässigkeit”. Über Geschmack lässt sich zwar lange streiten, aber wenigstens wissen wir jetzt, was Frauen in Sachen Sommermode an Männern peinlich finden und Männer an Frauen. Nach einer exklusiv für BILD der FRAU durchgeführten Forsa-Umfrage sagen 56 Prozent der Frauen: Strümpfe in Sandalen gehen bei Männern gar nicht! Das sehen übrigens 38 Prozent der Männer auch so. Weitere Männer-Sünden: weiße Socken (18 Prozent), weit aufgeknöpfte Hemden (12 Prozent), ärmellose Shirts (10 Prozent). Kurze Hosen bemängeln nur 3 Prozent.

Selbstkritisch sind 37 Prozent der Frauen bei bauchfreien Oberteilen:Sind die zu eng, würden sie die Finger davon lassen.Was bei den Ergebnissen der Umfrage nicht verwundert: Nur 25 Prozent der Männer finden solche freizügigen Oberteile “daneben”. Ganz im Gegenteil – Männer mögen den Durchblick! 11 Prozent stört es, wenn bei Frauen die Unterwäsche durchscheint und gerade mal 9 Prozent, wenn der BH rausguckt… Auch gegen “kneifende” Hosen haben die Herren wenig: Knapp 12 Prozent finden das schlimm. Jedoch bunte Leggings kommen bei Männern überhaupt nicht an. 32 Prozent möchten nur noch wegschauen, wenn SIE diese poppige Strumpfhose trägt.

Quelle: BILD der FRAU

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Gisele Buendchen – Harper’s Bazaar Cover Fotoshooting

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Rebellion gegen das Modediktat

Frech, witzig, unabhängig: Blogs foutieren sich um die Codes der etablierten Mode
Habe heute folgenden Artikel von BETTINA WEBER bei sonntagszeitung.ch gefunden:
Selbstverständlich hat sie nach einem Augenschein vor Ort sofort in die Tasten gehauen. Und der Welt auf ihrem Blog Playlust mitgeteilt, was sie von der Madonna-Kollektion für H&M hielt: nämlich wenig. Damit war die Schweizer Bloggerin Play nicht allein; in den Modeblogs wird zurzeit über nichts so hergezogen wie über die notorischen Kooperationen von Modehäusern und Prominenten. Madonna, Kylie, Kate, Milla, Penelope: Wir können es nicht mehr hören – und sehen erst recht nicht, lautet der Tenor.

Das sollte die Modebranche hellhörig machen. Die Blogs sind dabei, an Einfluss zu gewinnen und den Magazinen mit ihrer affirmativen Berichterstattung den Rang abzulaufen. Avantgardisten setzen auf Blogs, denn sie wissen: Wer modemässig am Puls der Zeit sein will oder gar einen Schritt voraus, der findet dort, wonach er sucht. Wer wissen will, was Trend wird, der schaut sich auf den einschlägigen Seiten mit den Street-Style-Fotos um. Weil ein Trend nur dann einer ist, wenn er auf der Strasse sichtbar wird. Aktuelles Beispiel: farbige Jeans, am besten in Rot.

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STYLECLICKER – Styles von der Strasse

STYLECLICKER
Die Idee zu STYLECLICKER ist letzten Sommer in Schweden entstanden. Anfangs dachten Gunnar und Lennart Hämmerle an eine Plattform, auf der weltweit die Modetrends an den unterschiedlichsten Orten gezeigt werden. Ganz im Sinne des Web 2.0 sollten die User selbst Bilder von sich oder Freunden einstellen können.

Bei der weiteren Recherche entdeckten sie dann, dass es schon einige sehr gute Streetfashion Blogs gab, u.a. “The Sartorialist” in N.Y.C. und “Facehunter” in Paris, ausserdem “Hel-Looks” in Helsinki. Für ihre ursprüngliche Idee gab es auch schon Ansätze, z.B. “Share Your Look” oder bestimmte Fashion Groups auf Flickr.
Allerdings fanden sie, dass auf diesen Seiten, wo prinzipiell jeder seine “Fashion Shots” einstellen kann, nicht allzu viele wirklich gute Styles dabei waren, ganz im Gegensatz zu den zuerst genannten Blogs.

Also entschieden sie, für München auch einen Streetfashion Blog zu starten, bei dem Lennart für die technische Seite zuständig ist und Gunnar als “Style-Jäger��? die Fotos machte. Er interessierte sich schon lange für Mode und liebte es ausserdem beim Fotografieren spontan auf die jeweilige Situation und Umgebung zu reagieren. Und am liebsten fotografierte er Menschen. Da passte also alles zusammen. Und so war www.styleclicker.net geboren. Read more

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Miss Undercover – Verführerisch, bequem und chic

Foto: Palmers, Artikel First Blue
Die richtige Unterwäsche muss einfach alle Wünsche erfüllen. Eine österreichische Marke hat sich die Sache jetzt zur Brust genommen.
Zwischen Frauen und Dessous verhält es sich so wie bei der existentiellen Frage: „Mit Ketchup, Mayo oder pur?“ Einige lieben den sexy, knappen und viel Haut zeigenden Stil, andere sind dem natürlich-bequemen Romantiklook verfallen, und die Puristen setzen auf blütenweiße Leibwäsche wie zu Großmutters Zeiten. Der österreichische Textilhersteller Palmers entlockt seit 1914 jede Saison mit aufregenden Entwürfen regelmäßig ein verzücktes „Ohhh wie schön!“ aus den Mund der weiblichen Wäscheträgerin. Auch für das Frühjahr hat sich der Textilhersteller feine Kreationen ausgedacht.

Raffinesse und Verführung sind in der Linie “Palmers-Selezione” groß geschrieben. Erotische Spannung erzeugen die reich verzierten und bestickten Tüllträume in Schwarz, Nude und Flamingo. Zahlreiche Details wie handplatzierte Swarovskisteine und Satinschleifchen bei der Serie „Lauren“ sowie zierliche Schnürungen bei den Kollektionsteilen aus der Serie „Poesie“ machen aus jeder Frau eine Diva. Bei „Charlène“ sorgen Crochette- Spitze und körpernahe Silhouetten im Korallefarbton für atemraubende Momente. Für den richtigen Push-up-Effekt sorgt der gepolsterte Triangel-BH, der das Dekollete ins rechte Licht rückt…..

Weiterlesen bei First Blue und weitere Fotos zum Artikel von Deniz Bisar vom 01.03.2007.
Tipp: Newsletter von First Blue abonnieren!

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VOGUE kündigt den Mode-Frühling an

Vogue - Models
Mit fünf Topmodels auf fünf verschiedenen Titelbildern.

In der April-Ausgabe geht die Zeitschrift VOGUE dem Phänomen der Supermodels auf den Grund. Was haben sie, das andere Mädchen nicht haben? Sie sind schön, sie sind attraktiv, aber sie sind nicht austauschbar. Sie haben Persönlichkeit und oft auch ein unübersehbares Markenzeichen – wie das Muttermal von Cindy Crawford oder die Zahnlücke von Lauren Hutton. VOGUE nennt es den “Larger-than-Life-Appeal”, den diese Mädchen hatten und haben.

In den letzten Jahren dominierte in der Modeszene eher das Prinzip “Million of One” statt “One-in-a-Million”. Jede Saison wurden massenweise wunderschöne Mädchen gecastet, denen bloß eines fehlte: das absolut Außergewöhnliche. Die letzten Fashionweeks haben gezeigt, dass die Designer wieder auf der Suche nach echten Botschafterinnen ihrer Mode sind, nicht nach “lebenden Kleiderständern”, so VOGUE. Alter und Body-Mass-Index spielen dabei keine Rolle. Denn, “so alterslos unsere Gesellschaft wird, so generationsübergreifend wird die Mode”. Eine gute Nachricht – auch für Ikonen wie Lauren Hutton, Cindy Crawford, Stephanie Seymour, Helena Christensen …
Sie alle hat die deutsche VOGUE für die April-Ausgabe vor die Kamera gebracht. Das Ergebnis: Eine 378 Seiten starke April-Ausgabe mit fünf verschiedenen Titelbildern und umwerfenden Modeproduktionen. Außerdem im Heft: ein 40-seitiges Special “Männer”.

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Video Bread & Butter at Kraftwerk


Wer die letzte, bzw. erste Bread & Butter at Kraftwerk in Berlin verpasst hat, der kann sich mit diesem sehr guten Video einen Eindruck über die “Tradeshow” verschaffen. Weitere Videos gibt es noch von den anderen “Messen” der Berlin Fashion Week.

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modekultur.info • das Magazin für Berlin

Modekultur.info • das Magazin für Berlin
modekultur.info heißt das neue innovative Onlinemagazin, das seit Januar 2007 die Berliner Modeszene präsentiert und über sie berichtet.
Mit professionellen redaktionellen Beiträgen, Reportagen und Fotocollagen, sowie tagesaktuellen News & Trends wird das Thema Mode in Berlin von allen Seiten beleuchtet. Frech und seriös zugleich! Modemacher, Modefotografen, Journalisten, Konsumenten – Teenies ebenso wie erfahrene Modejunkies – sie alle kommen mit ihren individuellen Sichtweisen im Magazin zu Wort.
Korrespondenten aus aller Welt beobachten und kommentieren die Entwicklung der Berliner Modeszene aus ihrem Blickwinkel und liefern neue Trends aus anderen Metropolen .
Die Sonderseite „We fashion you!“ wird den Berliner Modedesign-Studenten zur
Verfügung gestellt. Hier können Modedesigner der Zukunft sich und ihre Arbeiten vorstellen.
Begleitend zum Onlineauftritt gibt es das Printmedium Fashionguide Berlin 2007 (Falt-Stadtplan), der zukünftig in den verschiedenen Kategorien erscheint. Den Anfang macht der Bereich Modedesign.
Im Serviceteil des Onlinemagazins wird ein komplettes Mode-Branchenverzeichnis für Berlin zu finden sein. Das Ziel des Onlinemagazins ist es, den Berlinern und Besuchern das kreative Potential der Stadt übersichtlich zu präsentieren.
Sehr gut und professionell sind die verschiedenen Videos von den Tradeshows Bread & Butter at Kraftwerk, Ideal und Style100, sowie über das modekultur-Team.
Link: www.modekultur.info • das Magazin für Berlin

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